Use Case: Automatisierte NIS2-Compliance
durch die Integration von Wazuh, OpenCelium und DataGerry
Automatisierte Asset-Erfassung statt manueller Listen
Schwachstellen im richtigen Kontext bewerten
NIS2-Nachweise automatisch dokumentieren
NIS2 verlangt nicht nur technische Sicherheit, sondern vor allem Nachvollziehbarkeit.
Doch in vielen Unternehmen liegen die relevanten Informationen verteilt in verschiedenen Werkzeugen: Monitoring, Vulnerability Scanner, CMDB und ISMS arbeiten nebeneinander statt miteinander.
Dieses Use Case zeigt, wie eine offene Architektur aus Wazuh, OpenCelium und DataGerry diese Silos auflöst und eine gemeinsame Datenbasis schafft.
Stellen Sie sich vor …
jede erkannte Schwachstelle wird automatisch dem betroffenen System zugeordnet.
jedes Asset ist jederzeit aktuell dokumentiert.
Risikobewertungen entstehen nicht mehr in Excel-Listen, sondern direkt aus Ihren Echtzeitdaten.
Auditoren auf Knopfdruck nachvollziehen können, welche Systeme betroffen sind und welche Maßnahmen umgesetzt wurden.
Genau das zeigt dieses Use Case.
Integration von Wazuh, OpenCelium und DataGerry
Die Umsetzung von NIS2 erfordert aktuelle Informationen über Assets, Schwachstellen, Risiken und Maßnahmen. In vielen Unternehmen liegen diese Daten jedoch in unterschiedlichen Systemen und müssen manuell zusammengeführt werden.
Die Kombination aus Wazuh, OpenCelium und DataGerry schafft eine durchgängige und automatisierte Datenbasis:
Wazuh erkennt Systeme, überwacht sicherheitsrelevante Ereignisse und identifiziert Schwachstellen.
OpenCelium verbindet die Systeme miteinander, synchronisiert Daten automatisch und sorgt dafür, dass Informationen dort verfügbar sind, wo sie benötigt werden.
DataGerry dokumentiert Assets, Beziehungen, Risiken und Maßnahmen zentral in einer CMDB und einem integrierten ISMS.
Das Ergebnis ist ein durchgängiger Prozess vom erkannten Sicherheitsereignis bis zum dokumentierten Compliance-Nachweis.
Der Vorteil: 100 % Open Source
Alle drei Komponenten basieren auf Open-Source-Technologien. Unternehmen profitieren von maximaler Transparenz, voller Datenhoheit und hoher Flexibilität – ohne Herstellerbindung oder proprietäre Plattformen.
So entsteht eine zukunftssichere NIS2-Architektur, die sich an die eigenen Anforderungen anpassen lässt und langfristig kontrollierbar bleibt.
Download Use Case
Von der Schwachstelle zum Compliance-Nachweis
NIS2 fordert nicht nur den Schutz kritischer Systeme, sondern auch die Fähigkeit, Risiken, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar zu dokumentieren.
Sicherheitsrelevante Informationen werden automatisiert erfasst, miteinander verknüpft und für Audits, Risikobewertungen und Compliance-Prozesse nutzbar gemacht.
So entsteht eine belastbare Grundlage für die Umsetzung regulatorischer Anforderungen – ohne zusätzliche Datensilos und manuelle Pflegeprozesse.
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