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3 Milliarden Euro für Notfallkapazitäten und Digitalisierung*

Der Bund plant ein 3 Milliarden Euro schweres Investitionsprogramm, mit dem der Gesundheitsminister Jens Spahn die Digitalisierung in den Krankenhäusern voranbringen möchte. Der Referentenentwurf des Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) sieht weitere 1,3 Milliarden Euro vor, die von den Ländern eingebracht werden sollen.
Die Mittel stehen bis 31. Dezember 2021 bereit und sollen anschließend in den Gesundheitsfond zurückfließen.
Zwischen dem 30. Juni 2021 und dem 30. Juni 2023 soll eine Evaluation des Digitalisierungsgrad in Krankenhäusern stattfinden. Natürlich helfen wir Ihnen sowohl bei der Messung als auch bei der Verbesserung des digitalen Reifegrades Ihres Krankenhauses.

 

Wie sieht ein hoher Digitalisierungsgrad in der Krankenhausinfrastruktur aus?

Mit der zunehmenden Verschmelzung von Medizintechnik und IT vergrößert sich die Schnittmenge der Aufgaben, die unterschiedliche Abteilungen in Krankenhäusern übernehmen. So muss auf medizintechnischer Seite dokumentiert werden können, welcher Mitarbeiter eine Einweisung für welches Medizingerät erhalten hat und auf Seite der IT-Abteilung in welchem Layer-3-Netz sich dieses Medizingerät befindet. Es ist daher sinnvoll, dass gewisse Daten unternehmensweit zur Verfügung stehen und dabei aktuell und aussagekräftig sind. Dies erreicht man nur über einen hohen Digitalisierungsgrad. Das heißt für uns: Netzwerke werden automatisch nach Geräten durchsucht, neue Geräte werden mit Informationen zum Modell, Netzwerk und Standort automatisch in die Dokumentation übernommen und vorhandene Geräte mit neuen Informationen aktualisiert. Erhält die IT-Abteilung einen Anruf und muss zu dem Medizingerät ein Ticket eröffnen, ändert sich der Status des Gerätes auch in der Dokumentation.

 

Welche Rolle spielt die IT-Security bei den wachsenden Anforderungen?

Moderne Medizingeräte sind immer häufiger auch über Netzwerke miteinander verbunden. „Telemedizin“ ist dabei nur ein Schlagwort, das zeigt, in welche Richtung diese Entwicklung weitergeht. Natürlich müssen solche Geräte auch mit entsprechenden Risikoeinschätzungen und Schutzmaßnahmen versehen werden. Diese wiederrum sollten revisionssicher abgelegt werden können und natürlich auch mit den Geräten in Zusammenhang gebracht werden. Dies alles sind Punkte, weshalb eine CMDB für uns das Herzstück einer modernen und ITIL konformer IT-Infrastruktur darstellt.

Lösungen für Ihre IT-Landschaft

Da wir hauptsächlich auf Open-Source Lösungen setzen, die hochindividualisierbar sind, finden wir für jede Ihrer Anforderungen eine Lösung. Als CMDB setzten wir auf i-doit, für das wir als Premium Partner Support, Consulting und Entwicklungsdienstleistungen anbieten. Mit unseren Medizintechnik- und/oder IT-Security Add-ons ergänzt, bietet i-doit alle Funktionen, die bisher erwähnt wurden. Mit dem von uns entwickelten API-Hub „OpenCelium“ können wir Informationen in fast jeder Tool-Landschaft austauschen und so Ihre Prozesse optimieren. Neben den Prozessen Ihres Unternehmens steht immer auch der Benutzer im Fokus. Nur wenn sichergestellt ist, dass jeder Benutzer die im Unternehmen vorhanden Informationen utilisieren kann, zahlt sich der höhere Automatisierungsgrad für Sie aus.

 

*(Quelle: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/krankenhauszukunftsgesetz.html)

 

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Fact Sheet

Medizinische IT-Dokumentation |
Fact Sheet MedTec

Das Add-on MedTec erweitert i-doit um Objekttypen für die Dokumentation von medizinischen Geräten. Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) stellt mit dem Universal Medical Device Nomenclature System (UMDNS) einen Katalog zur Klassifizierung von medizinischen Geräten zur Verfügung. i-doit ist in Kombination mit dem Add-on MedTec in der Lage diese medizinischen Geräte zu dokumentieren.

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i-doit ist eine leistungsstarke webbasierte Anwendung,
mit der Sie eine 360°-Dokumentation Ihrer gesamten IT-Infrastruktur erstellen und verwalten können.
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